Pflege als Beruf

Pflege ist alles, nur nicht langweilig. Wer gern mit alten Menschen arbeitet und empathisches Gespür mitbringt, ist hier richtig. Der Beruf ist vielseitig und hält jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Einsatzbereiche bereit. Wissen Sie zum Beispiel, was ein Alltagsbegleiter ist? Wie Sie sich zur Pflegehelferin oder zum Pflegehelfer qualifizieren können? Oder welche Themen in der Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger behandelt werden? Wir erläutern Ihnen das hier kurz und übersichtlich.

Im Rahmen der Ausbildung kooperiert das DRK in der Region Darmstadt mit mehreren Institutionen:

Altenpflegefachkraft – ein Beruf mit Zukunft

In unserer Gesellschaft werden Menschen in der Regel immer älter. Mit zunehmendem Alter erhöht sich auch der Hilfebedarf, der durch gut ausgebildete Fachkräfte aufgefangen wird. Die Nachfrage nach Altenpflegefachkräften steigt deshalb ebenfalls stetig.

Altenpflegefachkräfte betreuen Menschen, die im Alltag und in der Pflege fachkundige Unterstützung benötigen. Sie arbeiten im Team, dokumentieren ihre Arbeit und führen Gespräche mit Angehörigen. Auch das Begleiten von Sterbenden und Trauernden gehört zu diesem Beruf.

Die Ausbildung zur examinierten Fachkraft Altenpflege dauert in der Regel drei Jahre. Sie kann aber je nach Vorbildung und Arbeitserfahrung auf zwei Jahre verkürzt werden. Die Aufstiegschancen für leitende Positionen sind für examinierte Pflegefachkräfte übrigens sehr gut.

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Altenpflegehilfe – ein Einstieg, der sich lohnt

Altenpflegehilfen unterstützen hilfsbedürftige Menschen, die Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alter zu erhalten. Sie übernehmen pflegerische Aufgaben und helfen zugleich den Altenpflegefachkräften bei ihrer täglichen Arbeit. Auch sie sind Teil eines Teams und eingebunden die Arbeitsorganisation.

Für die Ausbildung zur Altenpflegehilfe ist einzig ein Hauptschulabschluss nötig. Die Ausbildung dauert ein Jahr. Mit ihr legen Sie den Grundstein für die  Fachausbildung zur examinierten Altenpflegefachkraft.

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Betreuungskraft, Alltagsbegleiter und Helfer in der Pflege

Die Ausbildung zur Betreuungskraft eignet sich für Menschen, die bislang keinen Beruf erlernt haben oder beruflich sich neu orientieren möchten. Beim DRK unterstützen sie insbesondere Menschen mit Demenz, damit diese am gesellschaftlichen Leben weiterhin teilnehmen können. Sie helfen bei der Orientierung, geben den hilfebedürftigen Menschen Sicherheit und gestalten mit ihnen den Alltag.

Voraussetzung für die Ausbildung zur Betreuungskraft ist unter anderem ein abgeschlossenes Orientierungspraktikum von mindestens 40 Stunden. Die Ausbildung selbst dauert drei Monate. Betreuungskräfte sind in der Regel nicht in Pflege tätig. Es gibt jedoch Angebote, die in ihrer Basisqualifikation pflegerische Inhalte berücksichtigen.

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